Wie kommt man zur Fotografie?

Wie kommt man zur Fotografie?

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Ich fotografiere unter dem Namen Portafrank
komme aus Porta Westfalica und beschäftige mich sehr intensiv mit der Fotografie.

 

Der Klassiker ist sicherlich das man sich nach der Schule für die Berufsausbildung Fotograf entscheidet und die Ausbildung durchläuft und erfolgreich abschließt.

Da man nach erfolgreicher Ausbildung seinen Lebensunterhalt mit der Fotografie verdienen muss, wird für den Profi nicht nur das Bild, sondern auch die Bezahlung, im Vordergrund stehen. Eigentlich gibt der Kunde die Rahmenbedingungen vor und der Fotograf versucht die optimale Umsetzung.

Diesen Sachzwang halte ich in Kombination mit den hart kalkulierten Preisen, persönlich für den Grund, weshalb mir die Bildergebnisse einiger weniger Profis nicht immer professionell erscheinen. Wenn ich mir die Bildgalerien von proessionellen Fotografen im Internet ansehe, gibt es allerdings auch viele Beispiele, wo ganz hervorragende Bilder präsentiert werden.

Es gibt natürlich gerade unter den Profis eine große Leistungsbreite. Einige sind gezwungen Ihren Lebensunterhalt mit Passfotos oder „ low  cost“ Portrait und Bewerbungsbildern zu verdienen.

Andere Fotografen sind bekannt geworden und genießen die Möglichkeit kreativ und nahezu unabhängig hervorragende Bilder zu fotografieren. Profifotograf ist ein sehr schwerer und anspruchsvoller Beruf mit hohem Wettbewerbsdruck.

Der zweite Weg zur Fotografie ist der Kauf einer Kamera und die Beschäftigung mit der Fotografie als Hobby. Je nach persönlicher Motivation knippst man Urlaubsbilder oder andere Motive und nutzt die Kamera hauptsächlich mit Automatikeinstellungen.

Da die heutigen Digitalkameras auch im Automatikmodus recht ordentliche Bilder erzeugen, sind viele Kamerabesitzer damit zufrieden und beschäftigen sich nicht weiter mit den manuellen Kameramöglichkeiten.

Auch die Bearbeitung der digitalen Bilder kann man sowohl mit einfachsten Automatik- Bildbearbeitungsprogrammen (BEA) ,als auch mit flexibler, sehr hochwertigen Software durchführen.

Da der Hobbyfotograf nicht die Notwendigkeit hat mit dem Hobby Geld zu verdienen,

kann er, aber muss sich nicht mit Theorie, Praxis und Technik auseinandersetzen.

Einige wenige der Hobbyfotografen gehen den Weg, das  man sich nach langjähriger Ausübung des Hobbies Fotografie und immer intensiverer Beschäftigung mit Theorie, Praxis, Technik und auch Bildbearbeitungssoftware das Wissen angeeignet hat um professional oder semiprofessionell zu arbeiten. Da die gesamte Kamera-, Licht- und Bildbearbeitungstechnik nicht nur sehr umfangreich ist, sondern auch sehr hochpreisig, reichen die Einnahmen bestenfalls, um einen Teil der Ausrüstung zu refinanzieren.

Ich selber komme aus Porta Westfalica bin eigentlich von Haus aus Ingenieur und nicht von Anfang an Fotograf, dadurch das ich mich seit Jahren mit der Fotografie und der Bildbearbeitung befasse habe ich mir fotografisches Wissen angeeignet. Als Profi- , Semiprofi- oder als Hobbyfotograf lernt man nie aus.

Wichtig ist das der Fotograf neugierig bleibt, neugierig auf neue Motive, neugierig auf neue Technik und sein Auge schult um sehen zu lernen.

Bei Bedarf an Bildern, ob Fotoprojekte, Shootings, Eventaufnahmen oder Portraits einfach mal anfragen ich antworte immer.

 

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